Neoprenanzug gegen Chips getauscht: Der Tauchsportverein gönnte sich einen etwas anderen Tauchgang – nämlich im Kinosaal. Auf dem Programm stand der Film „Die wilde Nordsee“, der die Mitglieder diesmal ganz ohne nasse Füße in die Tiefe entführte.
Statt Atemregler gab es staunende Blicke, als beeindruckende Unterwasseraufnahmen über die Leinwand flimmerten. „So nah kommen wir manchen Tieren sonst gar nicht“, scherzte ein Vereinsmitglied nach der Vorstellung.
Nach dem Film wurde – ganz tauchertypisch – ausgiebig gefachsimpelt, beim Trinken und Essen im Brauhaus.
Fazit des Abends: Auch ohne Flasche auf dem Rücken kann man wunderbar abtauchen – zumindest für knapp zwei Stunden im Kino.
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Abgetaucht im Kinosessel: Tauchsportverein entdeckt Nordsee neu

